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Faksimile "Schönebecker Volksstimme" vom 20.04.2011 "Elbe-Saale Rundblick" |
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Siebtklässler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums reisen nach England
Von Gastfamilie bis |
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Das Ganztagsprojekt „Hastings" gehört mit Abstand zu den beliebtesten Angeboten für die Siebtklässler des FriedrichSchiller-Gymnasiums. Den Höhepunkt bildet kurz vor Ostern natürlich die Sprachreise nach Südengland, wo die Schüler eine Woche in Gastfamilien verbringen und die Gelegenheit bekommen, erstmals Land und Leute kennen zu lernen. Von
Tilman Treue Nach einem Zwischenstopp in Canterbury und den aben-teuerlichen Schmugglerhöhlen. in Hastings machten die Schüler zum ersten Mal Bekanntschaft mit ihren Gastfamilien. Der Calbenser Tim Gieraths und sein Kumpel Toni hatten dabei kaum Berührungsängste: "Unser Gast-vater hat uns abgeholt und beim Abendbrot haben wir uns mit ihm und seiner Frau unterhalten. Sie haben uns viel gezeigt und sehr gut gesprochen, so dass wir sie ohne Probleme verstanden haben: |
Das Kaffeetrinken im Buckingham Palace klappte wohl wegen der Hochzeitsvorbereitungen nicht. Dennoch ließen sich Queen Elizabeth und Prinz Philip - beziehungsweise ihre Nachbildungen bei Madame Tussauds - gern mit den Calbenser Gymnasiasten ablichten. Foto: privat |
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Offensichtlich beruhte das auf Gegenseitigkeit und so haben die Schüler vor allem sich selbst bewiesen, dass sie sich nach zweieinhalb Jahren Englisch- Unterricht am Gymnasium bereits gut verständigen konnten. Die Feuertaufe erlebten die meisten von ihnen übrigens in einem "Fish & Chips-Shop" - zu Essen hatten letztlich aber alle etwas.
Apropos Essen: Entgegen aller Klischees erlebten
die meisten Gymnasiasten eine ausgesprochen europäische Küche mit Nudeln, Pizza
und Pommes. Eine Ausnahme war Tobias Pannek: "Meine Gastfamilie hat Bangers &
Mesh gemacht und Shepherd's Pie, das war echt lecker", schwärmte er. Am letzten
Morgen gab es zudem Schinken und Eier zum Frühstück. Auf die Frage, was ihnen die einwöchige Reise, die in diesem Jahr erstmals unter Leitung von Englischlehrerin Katrin Nindel stand, gebracht habe, sind sich die Schillergymnasiasten recht schnell einig: "Wir haben unser Englisch angewendet und verbessert und viele Sehenswürdigkeiten mal im Original erlebt" Zum Glück hat auch das Wetter mitgespielt und so zeigte sich England bei mehr als 20 Grad und strahlendem Sonnenschein von seiner allerbesten Seite. |
Kein Wunder also, dass das Riesenrad "London Eye" zu
den Höhepunkten der Fahrt gehörte: "Der Überblick über die Stadt war
einfach toll", schwärmte Siebt-klässlerin Annika Hilscher und verwies
dabei gleich auf den Besuch am Nullmeridian in Greenwich und die
anschließende Bootsfahrt auf der Themse. Und, wer hätte das gedacht,
ausgerechnet in London holten sich etliche Calbenser ihren ersten
Sonnenbrand des Jahres. |
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adapted by drwm©2011-04-20 |
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